8 Kommentare

  1. Markus Widmer
    25. März 2009

    Ich bin sehr einverstanden mit deinem zurückhaltenden Bild des CD; das gilt nicht nur für Ärzte! Es ist ein bisschen wie Parfüm; das falsche oder das schlechte fällt auf, das gute IST einfach, GEHÖRT daher.

    Zur Recherche: Ich finde es immer wieder erstaunlich, dass man praktisch jede Branche recherchieren kann und immer nur ein, zwei Ideen findet, die bei 80% der Logos eingesetzt werden. Nämlich jene zwei, auf die jeder sofort kommt. Traurig.

    Gut für uns: Die können wir dann gleich streichen.

  2. Michael
    25. März 2009

    Genau. Und nicht zu vergessen dass gutes Corporate Design nicht nur eine visuelle Klammer für die Identität eines UNternehmens ist. Letzlich soll es den täglichen Kommunikationsablauf leicht machen.

  3. Dav
    25. März 2009

    Hah, was für ein Zufall, das Erste ist von mir.
    (Oder natürlich rein rechtlich von meinem ehemaligen Arbeitgeber.)

    Und viel Glück beim weiteren suchen und finden von Ideen und Richtungen. Und natürlich beim entwerfen und designen des eigentlichen Logos dann.

  4. Oliver
    26. März 2009

    @Markus: Die Klischees müssen halt immer raus. In meinen Skizzen musste ich die auch erst mal abarbeiten, damit ich mich von ihnen befreien konnte.

    @Dav: So ein Zufall! Das Logo von Dr. Urlicic und deines von Dr. Parsché waren die besten beiden, die ich finden konnte. Hast du auch seine Website gestaltet?

  5. Dav
    26. März 2009

    Nein, ‘lediglich’ das Corporate Design, damals. (Die Website dazu kam von einem Kollegen.)

  6. dffdffd
    27. März 2009

    “Es läuft mit, es trägt die Philosophie, der Patient fühlt sich wohl, er kennt sich aus und wird Teil davon”

    Den wenigsten wird das auffallen, wie du bereits selbst erwähnt hast. Der Patient fühlt sich also marginal wohl.

  7. Christiane Windhausen
    29. März 2009

    Im Logo scheint sich viel von unserem eigenen Anliegen anzubilden… Beim Betrachten der Logos habe ich deutlich gespürt, wie viele Ärzte es gibt, die heilsam sein wollen.

    Im Umgang mit den Krankenkassen spüre ich davon gar nichts. Schade… Und was für ein Marketing-Flop.

  8. Marcus Lazzari
    12. August 2009

    Mein Kommentar kommt zwar etwas spät, aber ich stand am Anfang des Jahres vor dem gleichen Problem: CD für einen Arzt. Ich habe es so gelöst (leider immer noch eine Baustelle, aber mich trifft keine Schuld, ehrlich!!! ;-)
    http://www.nerven-witten.de/

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