spieltmusik. spieltschicksal. spieltabenteuer.
Das Herzstück meiner Diplomarbeit war für mich das Erarbeiten eines plausiblen Monatsprogrammes. Dabei war es mir nicht nur wichtig wie das Ganze aussieht, auch der Inhalt schien mir von großer Bedeutung. Kein Mensch besucht ein Kino allein wegen des Ambientes, der Film ist und bleibt Hauptanziehungsfaktor. Und deshalb habe ich mir wirklich ein echtes Programm für zwei Monate ausgedacht, damit man sich auch vorstellen kann, wie das Beethoven sein würde.
Das Beethoven – Geschäftsdrucksorten
Wie versprochen werde ich jetzt in mehreren Teilen die fertigen Ergebnisse meiner Diplomarbeit vorstellen. Die Eröffnung macht das zwar schon bekannte, nun aber besser fotografierte Corporate Design angewandt auf den Geschäftsdrucksorten.
Das Glück ist nur ein Popcorn entfernt
Im Augenblick bin ich sehr glücklich und stolz. Genau in diesem Augenblick. Morgen zu Mittag ist die mein Studium abschließende Präsentation meiner Diplomarbeit. Unglaublich, dass dieser wichtige Tag, auf den ich eigentlich seit zweieinhalb Jahren warte schon so nahe ist. Bis dahin ist auch noch viel zu tun. Meine Beamer-Präsentation muss ich vorbereiten und die ...
In der Bewegung liegt das Licht
Jetzt sind es nur noch drei Wochen bis zum Präsentationstermin meiner Diplomarbeit. Noch ist sehr viel zu tun und ich werde bestimmt wieder bis zur letzten Minute damit beschäftigt sein. Vor längerer Zeit habe ich den Ansatz meiner Logoentwicklung hier dokumentiert. Jetzt ist bestimmt schon seit über einem Monat das Corporate Design für das Beethoven ...
Von Elefanten zu Glänzen
Eigentlich schlimm – seit über einem Jahr betreue ich bereits die Cleaning Company und habe sie weder im Blog noch Portfolio erwähnt. Aber das kommt davon, wenn man bei großen Projekten nicht währenddessen ein bisschen schreibt, sondern erst wenn alles, alles, alles fertige sein soll … Deshalb muss ich jetzt ein wenig nachholen: Im März ...
Gebrauchsanweisung zur Raiffeisen-Holding
Im letzten November ist die Raiffeisen-Holding Niederösterreich-Wien AG (so der endlose Name) an die NDU herangetreten und hat unseren Jahrgang gebeten, Entwürfe für ihren Geschäftsbericht zu gestalten. Als Vorlage bekamen wir das letzte Exemplar von 2006, das wirklich einer inhaltlichen Katastrophe gleicht; Worthülsen, seltsame Bilder, schwer nachvollziehbarer Aufbau – der Ruf eine Geschäftsberichtes als langweiliger ...
Pixelwahnsinn × 1052
Ausgangspunkt für den Wahnsinn der Pixel war letzten Mittwoch die Lust endlich einmal etwas zu machen, wo man Ergebnisse sieht. Im Augenblick bin ich mit recht langfristigen Projekten beschäftigt, sodass ich einfach etwas Schnelles und Neues gebraucht habe. Fasziniert von Rastergrafiken war ich schon immer, nur gemacht habe ich noch keine. Also habe ich mir ...
Portfolio frisch gefüllt
Jetzt ist das letzte Uni-Semester schon über ein Monat vorüber und ich habe mir endlich die Zeit genommen, zwei neue Arbeiten ins Portfolio zu stellen: Evelyn, der Picknickkorb, der auch eine Decke ist und der T-Shirt-Schriftzug „Lassen Sie mich Arzt, ich bin durch!“. Bei Evelyn wollte ich meinen geliebten Minimalismus einmal wegstecken und mich so ...
Kommunikation im Verborgenen
Jeder kennt ihn, niemand sieht in: den Schwarzmarkt. Er ist schnell da, genauso schnell wieder verschwunden und gerade deshalb muss auch er bekannt gemacht werden. Beim zweiten Projekt mit Gudi Schwienbacher ging es deshalb darum für dieses Ereignis ein Zeichen eine Kommunikationsform in der Öffentlichkeit und eine MMS-Animation in einem trashig, pixeligen Stil zu erschaffen. ...
Weiterbefördern
Gerade abgeschlossen: mein erstes Projekt im Gastsemester von Gudi Schwienbacher. Aufgabe war es unter dem Motto Temporary Work eine Jobbörse zu gestalten. Wie, wo und was war jedem frei überlassen. Ich entschied mich meinen in öffentlichen Aufzügen zu positionieren und sie gleich themengerecht der Beförderer zu nennen. Besonders daran ist, dass sich die Stellenangebote auf ...

