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5 MB mehr Speicher nur 2440 EUR

Hartlauer Katalog 1984

Auf Metroblogging Vienna habe ich diesen Hartlauer Katalog von 1984, zwei Jahre vor meiner Geburt, enteckt. Gut zu wissen, dass die Typo damals auch nicht besser war. Die Schillingpreise finde ich mittlerweile schon so befremdend, dass ich sie in Euro umrechnen musste, um den Wert erfassen zu können. Witzig, dass es mir da genau umgekert geht, als den Leuten der älteren Generation. Naja, mein erstes wirkliches Geld habe ich in Euro verdient und mit 15 waren auch noch nicht allzu viele Rechnungen zu bezahlen. Den achtseitigen Kalalog gibt es hier als pdf zum Anschauen. Zahlt sich aus!

3 Kommentare

  1. Ich find die Tastertur super ohne den Funktionstasten 😀 Damals war das ja noch ein teurer Luxus, aber witzig ist dass die Computer relativ viel Platz im Katalog einnehmen! Aber es gab halt noch keine Handys, USB-Sticks, MP3 Player, Spieleconsolen… Verrückt 😀

  2. Naja, es wurde noch nicht das Medium als wirklich eigenständig erkannt. Irgenwie gelingt das nie im ersten Moment, wenn es eine Neuerung gibt, die sich von ihren Vorbildern loslöst. Stell dir aber vor, der Katalog hat sein Hauptaugenmerk auf Computer gelegt! Sonst gibt’s noch Rechner und externe Diskettenlaufwerke 😉

  3. *haha* köstlich. erinnert mich an meinen ersten Computer: ein XT von Bull mit 640KByte RAM und 20 MByte Festplatte. Und kein Spiel hat so viel Spaß gemacht wie “Frog” mit 4 Farben 🙂

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